Er kommt  - der 114. Deutsche Wandertag
vom 13.08. bis 18.08.2014 in Bad Harzburg

 

Bernhard Joachim (Allgäu GmbH), Oberstdorfs Bürgermeister Laurent Mies
(v. li.) und Karl Stiefenhofer, Vorsitzender des Heimatbunds Allgäu (r.)verabschieden die Wimpelwandergruppe um die Organisatoren  Gabriele undChristian Hajek (Mitte).

 

Am Wochenende (01.03.2014) sind die Wimpelwanderer des
113. Deutschen Wandertags in Oberstdorf gestartet, bringen den Wandertagswimpel aus Deutschlands südlichster Stadt in Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge. 

 

Viele weitere Informationen über den 114. Deutschen Wandertag könnt ihr im Internet ab sofort finden unter

http://www.deutscher-wandertag-2014.de


 

Aus der südlichsten Stadt derRepublik in Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge: Fast 800 Kilometer ist dieWimpelwandergruppe aus Oberstdorf nach Bad Harzburg unterwegs, wo am 13. Augustder 114. Deutsche Wandertag startet.

  

 

Der achtjährige Jakob trägt 
den Wandertagswimpel auf
 der ersten Etappe des langen
 Weges nach Bad Harzburg

 

Der Wimpel also unterwegs zum weltgrößten Wanderfest von Oberstdorf nach  BadHarzburg. Er ist das „olympische Feuer“ der deutschen Wanderbewegung: Der Wandertagswimpel ging am Samstag in Oberstdorf auf seine fast 800 km lange Reise nach Bad Harzburg. Im Harz wird er zum 114. Deutschen Wandertag  im August erwartet.

 In fünf Abschnitten und auf  34 Etappen durch die fünf Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen, Hessen und Niedersachsen wollen die Wanderer des Heimatbunds Allgäu den „Staffelstab“ der geschichtsträchtigen Veranstaltung des Deutschen Wanderverbandes zum Harzklub tragen, der in diesem Jahr Ausrichter des weltgrößten Wanderfestes ist. Mehr als 40.000 Gäste werden vom 13. bis 18. August in Bad Harzburg erwartet, allein im Festumzug waren in Oberstdorf mehr als 15.000 Teilnehmer unterwegs. Den Harz entdecken können die Wanderer aus ganz Deutschland auf mehr als 170 geführten Wanderungen und Exkursionen unter dem Motto „Weltkultur erwandern –Mythenerleben“.
Aber bedenkt bitte, dass es im Bereich des gesamten Harzes bereits über 9000 km beschilderte Wanderwege gibt.  

 

Ihr könnttrotz besten Bemühens in der Zeit des Deutschen Wandertages nur eine kleineAuswahl vom beschilderten Wanderwegenetz abwandern.  

 

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Ich habe alsRedakteur im Märkischen Wanderboten 02/2013 ab Seite 22 bereits in Vorbereitung dieses Treffens eine der Wanderungen des ESV Lok Potsdam  um Bad Harzburg mit Fotos und Text beschrieben.
Es war eine der bereits sehr vielen Harzwanderungen meinerseits – es sind im Laufe der Jahre bestimmt schon weit über 100 Touren gewesen. Dazu kommen noch diverse Urlaubsaufenthalte in dieser Gegend.

Und doch findet man immer wieder etwas Neues. Manches kann also zweckbestimmend auch noch einmal hier erscheinen.

Auch das Maskottchen  „Kredo“ wartet schon. Kredo soll der Hüter der Quellen und Lebensgeister sein.  

Im Programm zum Wandertag heißt
es am Anfang so schön:
                    
 Auf die Berge will ich steigen,
wo die frommen Hütten stehen,
 wo die Brust sich frei erschließt
 und die freien Lüfte wehen.
Auf die Berge will ich steigen,
wo die dunklen Tannen ragen,
 Bäche rauschen, Vögel singen
 und die stolzen Wolken jagen.
 

             

Heinrich Heine,
             Prolog aus der Harzreise, 1824

 

Die Stadt selbst – inzwischen durch mehrere Eingemeindungen von umliegenden Orten vergrößert – liegt im Bereich der nördlichen Ausläufer des Harzes auf einer Höhe von 180 m und 555 m über dem Meeresspiegel. Nur wenige km entfernt befindet sich die Landesgrenze zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

Das Flüsschen Ecker bildet die geografische Grenze. Zu ihren sehr bekannten niedersächsischen
Nachbargemeinden zählendie ehemalige Kaiserstadt Goslar und die Stadt Braunlage. Beide gehören seit 1992 zum Weltkulturerbe. Vom Wetter her treffen die Luftbewegungen auf die Hängedes Westharzes. Das heißt, es besteht immer ein erhöhtes Niederschlagsrisiko.
Ich steckte plötzlich auch schon in Gewitter und den dazu gehörenden Auswirkungen. Auf schnelle Schritte und Überraschungen muss man hier eingestellt sein. 

Angenommen wird, dass Karl der Große schon um 780 auf dem Hartes-
berge eine Kapelle erbauen haben lassen soll.
Historisch gesichert ist aber erst die Gründung eines Stiftes um 916.
Zwischen 1066 und 1068 ließ Heinrich IV. die Harzburg erbauen. Sie sollte vorwiegend dem Schutz der Kaiserstadt Goslar dienen. Um die Burgen siedeltesich meist auch verstärkt weitere Bevölkerung an. Nach Fertigstellung der Harzburg bekam die Ansiedlung unterhalb der Burg den Namen „Neustadt unter derHarzburg“.

Die Harzburg wurde im 30-jährigen Krieg zerstört. Das gleiche Schicksal erlittenalle Ansiedlungen der nahen Umgebung. Um 1569 wurde eine Sole-
quelle entdeckt und bis 1851 (mit Unterbrechungen) für den Kurbetrieb genutzt –also "Lufttherapie". Ab 1851 wurde auf den Badebetrieb umgestellt. Viele wohlhabende Bürger kamen jetzt als Gäste. Viele von ihnen blieben ganz, legten ihr Geld in Immobilien im Ort an. So erhielt die Ansiedlung zurGeschichtetappe entsprechend passend moderne Hotels, ein Spielcasino, eine Pferderennbahn und zahlreiche Kuranlagen.
Aber erst ab 1894 durfte sich der Kurflecken auch Stadt nennen.
Man gab sich nun die Bezeichnung „Bad Harzburg“.

 

Wappen von Bad Harzburg zeigt auf blauem Grund eine steinerne Burg mit zwei Wehrtürmen, die das geöffnete Burgtor flankieren. Über dem Torbogen ist ein „Wilder Mann“ mit braunem Bart, Laubkranz und Laubschurz dargestellt. In einer Hand hält er eine Tanne. Im Tor sieht man ein senkrecht geteiltes Wappenschild. Auf der einen Seite sind zweischreitende goldene Löwen auf rotem Grund und auf der anderen Seite einhalbschwarzer Adler mit roten Krallen und Schnabel auf goldenem Grund dargestellt – das geöffnete Tor als eine Einladung für Gäste, aber der Rest zugleich auch Machtsymbole einer aufstrebenden Stadt.
    
Bad Harzburg ist Kopfbahnhof der Bahnstrecke Braunschweig  - Vienenburg - Bad Harzburg  und Goslar – Oker – Bad Harzburg.
Bis zur deutschen Teilung gab es eine direkte Bahnverbindung vom Kopfbahnhof Bad Harzburg durch das Eckertal nach Ilsenburg im benachbarten Sachsen-Anhaltmit Anschluss über Wernigerode nach Halberstadt. Die Trasse wurde jedoch nach der Grenzschließung abgeschrieben und größtenteils neu verwertet. Nach der Wende baute man als Ersatz eine komplett neue Trasse von Ilsenburg über Stapelburg nach Vienenburg. In Vienenburg schloss man dann an das vorhandene Bahnnetz an. Ab Landesgrenze zu Niedersachsen gilt im Großraum Braunschweig -Bad Harzburg – Braunlage das Schöne-Wochenende-Ticket auch auf Bussen.
Achtung: östlich der Landesgrenze in Sachsen-Anhalt ist das nicht der Fall. Wernigeröder Unternehmungen erkennen z.B. das Schöne-Wochenende-Ticket und Ländertickets nicht an.  
Auch die Selketalbahn, Harzquerbahn und die Brockenbahn sind privatisiert – haben separate Tarife.  Es muss leider überall extrabezahlt werden.

Die Historie besagt, dass einst Heinrich IV. durch einen Brunnen von den Belagerern der Harzburg geflohen sein soll. Heinrich IV. stand zeitlebens imKämpfen mit dem sächsischen Adel um Territorien.

Auch mit dem damals wiedererstarkten Papsttum geriet er bei der Besetzung der Bistümerin Konflikt. Der Papst Gregor VII. verhängte den Bann über ihn. Um diesen zulösen, machte er 1077 den historischen Bußgang nach Canossa. Im Harz ist der Fluchtweg von Heinrich IV. aus dem Jahre 1073 vor den Sachsen von Bad Harzburgin den Südharz als Themenwanderweg durch den Harzklub markiert.Streckenführung: Bad Harzburg – Burgberg – Molkenhaus – Sellenberg – Hopfensäcke– Oderbrück – Königskrug – Lausebuche – Wagnerskopf – Jagdkopf – Eichenberg –Walkenried.- Nordhausen – Kyffhäuser (90 km). Uns Brandenburger/Berliner verbindet der Europafernwanderweg E11 mit dem Gebiet des Deutschen Wandertages.
Leider sprang der kommerziell orientierte örtliche Tourismus von Wernigerode alsTrittbrettfahrer hier auf und plötzlich begann der Fluchtweg Heirich IV. am Schloss Wernigerode über den Annaweg, an den Berghängen entlang führend durch den Harz bis Bad Harzburg. Es wurde sogar ein Weg als Kaiserweg mit dem Markierungszeichen „goldene Krone“ versehen. Merkwürdig war nur, dass dieser Weg schon zu DDR-Zeiten  „Kaiserweg“ hieß, wo doch dort alles namentlich von Kaisern Stammende verdrängt wurde. Wir staunten bei unserer Tour nicht schlecht. In Wernigerode war das natürlich original abgeleitet vom hervorragenden Panoramablick – dem Kaiserblick. Der Tourismus dichtete aber dieses dem Kaiser Heinrich IV. an. Inzwischen haben Historiker diese Geschichtsfälschung stark angeprangert. Auf diesem „Kaiserweg“ zwischen Wernigerode und Bad Harzburg ist in seiner gesamten Geschichte nie ein Kaiser oder König entlang gekommen. Nach dem Deutschen Wandertag in Wernigerode wurde die Pflege vieler Wanderwege im östlichen Harz ausgesetzt. Das Geld fehlt! Auf den Kronenzeichen des angeblichen Fluchtweges ab Wernigerode wächst gewaltig Moos. An den Bundesländergrenzen wechseln leider die Markierungszeichen auf bundesländerüberschreitenden Wanderwegen auch noch in Form, Farbe undGestaltung. 

Die einst östlich des "Grünen Bandes"  - damit wird die naturbelassene politische Grenze zwischen Ost und West bezeichnet - einheitlich verwendeten Markierungszeichen wollte man nach der europäischen Wende durch die westlich dieser Linie verwendeten Vereinsmarkierungen ersetzen. Inzwischen gehören aber viele der östlich des Grünen Bandes liegenden Bereiche auch zur EU. Da gibt es nun EU-staatenübergreifend schon gleiche Markierungszeichen. Die oberen Verantwortlichen haben da nun ein heftiges Problem. Man kann ja nun nicht von Bulgarien bis zur Ostsee alles ummarkieren, nur weil es einige deutsche einflussreiche Vereinslobbyisten anders bishergewohnt sind. Unter diesem aktuellen Druck legte man z. B. im Land Brandenburgintern alle Richtlinien zur Wegemarkierung erst einmal auf Eis -"aussitzen" - nun versucht man die Verantwortung dazu einfach weiter an kommunale Ebenen und die untere Naturschutzbehörde zu schieben. DieFinanzierung dazu natürlich auch.
       
Bad Harzburg ging leider auch negativ in die Weltgeschichte ein. Am 11.10.1931 fand hier der riesige Aufmarsch der „Harzburger Front“ (Finanzoligarchie,Stahlhelm, NSDAP usw.) statt. Hier wurde offen gezeigt, dass man die Regierung Brüning und die Weimarer Republik abschaffen wollte. Nach dem II. Weltkrieg bis zur Wende zählte Bad Harzburg zu den Regionen, die eine besondere finanzielle Bundesförderung erhielten – die Grenzlandförderung. Nach der Wende fiel diese weg und es gab einen erheblichen wirtschaftlichen Einbruch. Nun blieben Touristen nicht nur im Westharz – auch der Rest des Harzes wurde für sie interessant. Wirtschaftlich stand man so als überwiegende Fremdenverkehrsstadt der Grenzöffnung nicht gerade freundlich gegenüber. Man setzte einfach nun auf die bessere Ausstattung der Unterkünfte zwischen Ost und West und hob die Preise drastisch an. Die finanzkräftigen Touristen sollten auf der geografischen Westseite bleiben. Das zog aber nicht lange. So manche Fremdenverkehrseinrichtung musste aus wirtschaftlichen Gründen schließen. Auch so manche noch auf den Wanderkarten verzeichnete Gaststätte ist nur zeitlich eingeschränkt geöffnet oder sogar auf Dauer geschlossen. Einige Gastlichkeiten sind komplett zu Ferienwohnungen umgestaltet worden. Wir haben diese Erfahrung auf mehreren Touren machen müssen - Rucksackverpflegung ist da oft hilfreich. Viele Bürger dieser Branche mussten  sich jetzt auswärts Beschäftigung suchen.
   

Im Zentrum der Stadt sind aber geblieben oder erweitert worden:
der Badepark, der Kurpark, der Schlosspark und der Stadtpark (ehem. Casinopark)- dazu auch die Bademöglichkeit in der Sole-Terme (32° warme Sole) und das Hallenbad „Silberbornbad“.

Neugeschaffen wurden:
der Märchengarten und der Syrope-Hochseilpark und der direkte Wanderweg „Teufelsstieg“ über 13 km zum Brocken. Wer durch die Stadt wandert, sollte auch am neuangelegten Jungbrunnen verweilen. Die Figuren sind beeindruckend.

Den Aufstieg zum Burgberg kann man mit der Burgbergseilbahn zeitlich erheblich abkürzen. 160 m Aufstieg in die Höhe ersparten wir uns so. Das in drei Minuten Fahrzeit. Auf dem Gipfel des Großen Burgberges findet man dann z. B. die Reste der Harzburg, den historischen Burgbrunnen, das Uhlanddenkmal und die Canossasäule (aber  hier zur Ehren Bismarcks aufgestellt). Auf etwa gleicher Höhe bei den Uhlenköpfen sahen wir das Kreuz des Ostens. Es wurde  errichtet  in Erinnerung an die einst in Böhmen und Mähren lebenden Deutschen, die nach 1945 hier eine neue Bleibe fanden. Näheres dazu stand im Wanderboten 02/2013 S. 26.  
Das einstige große Holzkreuz ist inzwischen durch ein 20 m hohes Metallkreuz ersetzt worden.
Ein Stück weiter ostwärts trifft man auf die Rabenklippen und die gleichnamige Gaststätte. Auch die hatte bei unserer Wintertour Betriebsferien. Wir hatten aber bei günstigen Wetter einen wunderbaren Blick ins tiefe Eckertal und zum Brocken. Direkt neben der Gaststätte befindet sich das Luchsgehege. Hier wird der Versuch unternommen, Luchse aufzuziehen und danach im Harz auszuwildern. Das Auswildern gelingt leider nicht immer. Die sonst absolut scheuen Tiere gewöhnen sich zu leicht an die Menschen und das ihnen ohne eigene Mühe zugeteilte Futter. Aber sie sind hier von den Besucher durch einen hohen Drahtzaun getrennt, denn Futterneid kann ungeahnte Überraschungen der bis zu 35 kg schweren Tiere bergen.

 

Viele Sagen gibt es zu diesen Harzgegenden. Noch heute gelten der Hexentanzplatz bei Thale, der Brocken und der Wurmberg als sehr unheimlich.
Wotan – ein Denkmal für ihn steht in Thale im Kurpark – heiratete einst die Fruchtbarkeitskönigin Freya in der Nacht zum 1. Mai. Das ist heute noch die Walpurgisnacht. „Hexen“ treffen sich an vielen Orten und feiern ausgelassen. Auch in Potsdam auf dem Pfingstberg wird das jährlich nachgeahmt.

Der „Harzer Hexensteig“ ist der bekannteste Weitwanderweg des Harzes – etwa 100 km lang. Aus dem Südwesten von Osterode führt er über den Brocken bis nach Thale im Nordosten. Wer nicht auf den Brocken möchte, dem steht auch eine südliche Umgehungsvariante ab Torfhaus über St. Andreasberg - Braunlage - Elend- mit Anschluss in Königshütte an die Haupttrasse zur Verfügung. Dieser"Umweg" (über diesen insgesamt 107 km)  ist 15 km länger als dieBrockenvariante mit 94 km.
Enthalten sind  hier 1560 m im Aufstieg und 1600 m im Abstieg. Er wird in der Literatur als schönster Wanderweg Deutschlands beschrieben. Teile dieses Weges habe ich mit Gruppen schon oftmals absolviert. Bei Thale gelten aberimmer noch die offiziellen Einschränkungen durch die Felsstürze an der Rosstrappe.Auch den bekannten Selketalweg (72 km) haben wir in mehreren Etappen auch schon kennengelernt. Eine durch den Naturschutz bedingte Wegeveränderung brachte uns hier bei einer Etappe eine etwa 10-km-Verlängerung ein.
Selbst den Kolonnenweg haben wir vom Brocken abwärts entlang der Ecke gemeistert. Er gehört zum „Grünen Band“ – dem einstigen Grenzstreifen. Hier konnte sich die Natur fast grenzenlos abseits der Wegebetonplatten ausbreiten. Man sollte auch nicht seine privaten Stempelbücher vergessen. Der Harzklub hat an vielen Stätten Stempelstellen eingerichtet. Es sollen insgesamt 222 verschieden nummerierte Stempel sein. Die Stempelkissen sind aber nicht immerfeucht – also Vorsorge treffen. 

Auch für denjenigen, der die Harzer Wandernadel nicht benötigt, sind diese Stempelabdrücke stets eine gute Erinnerung.  

 

Noch einiges aus dem offiziellen
Programm des Wandertages
 


 

Donnerstag, 14.08.2014
17.00 Uhr        Empfang derWandertagswimpelgruppe aus
                        Oberstdorf im Badepark
20.00 Uhr         Eröffnung des114.Deutschen Wandertages im
                         Kursaal
 

Freitag, 15.08.2014
09.00 Uhr       Tagungen der Hauptfachwarte Wandern, 
                       Wege, Kultur, Naturschutz, Medien und Familie
10.00 Uhr       Zusammenkunft derVereinsvorsitzenden
                      im Hotel Seela
 

Samstag, 16.08.2014
17.00 Uhr       Auszeichnung der Wandertags-Wettbewerbs-
                      gruppen im Badepark

Sonntag, 17.08.2014
10.30 Uhr       Feierstunde des 114.Deutschen Wandertages
                       im Kursaal
14.00 Uhr       Festumzug durch die Innenstadt
 

Montag, 18.08.2014
10.00 Uhr       Schlusskundgebung in Goslar, Kaiserpfalz
 

Der 115. Deutsche Wandertagfindet vom
17. bis 22.06.2015 in Paderborn statt
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